Was passiert, wenn sich vier Rockmusiker, die sich seit Jahren kennen, zu einer Jam-Session im Proberaum treffen und drauflos rocken?


=> Die Onkelzcoverband „28“ wird gegründet <=


Naja zugegeben, ganz so kurz und bündig kann man den Weg zur Band "28" auch nicht beschreiben, deshalb möchten wir mit den folgenden Zeilen ein wenig Licht ins Dunkel bringen:

 

Angefangen hat alles vor ein paar Jahren, als Sänger Karsten, Bassist Tom und Drummer Rossi bei einer anderen Onkelzcoverband gerockt haben.

Die Musik der Onkelz und der unvergleichliche Spaß auf der Bühne ließen jedes Konzertwochenende zu einem Highlight werden und man war sich einig, dass man diese schönen Momente noch Öfters genießen wollte.

 

Aufgrund der anhaltenden Differenzen kam dann im Sommer des Jahres 2012 der Gedanke auf, ein eigenes „Onkelzcover“-Projekt auf die Beine zu stellen. Und auf einmal ging alles ganz schnell. Innerhalb kürzester Zeit wurde ein Proberaum gefunden und die Suche nach einem passenden Gitarristen vorangetrieben.


Die zwei Besetzungswechsel an Gesang und Gitarre fielen fast gar nicht auf, da diese Positionen durch mindestens gleichwertige Musiker ersetzt werden konnten.

 

Wir blicken nun auf mehrere Jahre und über 100 gespielte Konzerte zurück. Wir freuen uns schon auf die Zukunft, die mit Sicherheit noch viele Überraschungen bieten wird und jede Menge Spaß mit Euch auf unseren Konzerten verspricht.

 

In diesem Sinne:

 

„Wir ham´ noch lange nicht genug“

 

Die "28"

 

 

 

Bedeutung des Bandnamens:

 

Der Bandname "28" leitet sich vom gleichnamigen Instrumentalstück ab, welches sich auf dem Album "Kneipenterroristen" befindet. Stephan Weidner und Matthias "Gonzo" Röhr hatten diesen Instrumentalsong Kevin Russell's alter Wohnung in der Weberstraße 28 in Frankfurt/Main gewidmet, in der die Band oft gemeinsam gefeiert hatte. 

 

Die Band hat keine Verbindungen zur Onkelzcoverband "Gehasst, Verdammt, Vergöttert", die ebenfalls die Zahl "28" im Logo trägt.